aktuelle Ausstellungen/Projekte


Pressetext – Produzentengalerie Passau

 

Hilde Seyboth zeigt in der Produzentengalerie Skulpturen, Objekte und Bilder.

Sie wendet sich in ihren bildnerischen Arbeiten auf mehreren Ebenen dem Lebensraum als Erfahrungsraum zu, untersucht den Zusammenhang von Natur und Kunst.

Natur ist oftmals Motiv für ihre künstlerischen Arbeiten, sie sind Anleihen aus der Natur, wie Gewächse, Bäume und Gras. Sie beobachtet, fotografiert, filmt, zeichnet und überlegt, welches Material geeignet erscheint, um das Ursprüngliche freizulegen und in seiner Fülle zu offenbaren.

Reduktion auf das Wesentliche ist gestalterisches Mittel.

graswachsenhören“, Titel der Ausstellung, ist ein Langzeitprojekt und Synonym für besondere Aufmerksamkeit, Empfindsamkeit und Spiritualität.

 

Hilde Seyboth ist in Vornbach am Inn geboren und aufgewachsen, studierte Bildhauerei bei Prof. Heinrich Kirchner an der Akademie der Bildenden Künste in München, ist Mitglied im BBK München-Oberbayern, der Neuen Gruppe München, der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck und Gründungsmitglied der Kulturwerkstatt Haus 10 in Fürstenfeldbruck.


ZEITGLEICH - ZEITZEICHEN 2019

 

Im Anschluß an die Eröffnung "Der Traum der Hornisse" von Wolfgang Kretzer wird um 19.00 Uhr im Rahmen der bundesweiten BBK Ausstellungen (ZEITGLEICH-ZEITZEICHEN 2019, postdigital - von a nach b nach a) das Projekt KAPSEL - ProduzentenKunst aus dem Automaten für 2 Euro angeboten. 

WALTRAUD DANZIG_HUBERT HUBER_ANJA KUTZKI_WOLFGANG KRETZER

STEFAN MEISL_OTTO MÜLLER_VERENA SCHÖNHOFER_ERNST ZAHNWEH

Eröffnung: Freitag, den 27.09. um 19.00 Uhr

Dauer: 28 .09. - 27. 10.

Öffnungszeiten: Do bis So 15.00 bis 17.00 Uhr

 

 

 

 


Wolfgang Kretzer

Der Traum der Hornisse

 

Eröffnung:

Freitag, 27. September 2019, um 18 Uhr

 

Dauer: 

28. September - 27. Oktober 2019

 

Öffnungszeiten:

Do - So 15 - 17 Uhr

 

Ecke Bräugasse - Jesuitengasse 9

94032 Passau | Telefon 08502 8250

www.produzentengalerie-passau.de

facebook

 

kretzerwolfgang@gmail.com

09954 7260

 

 

 

In seiner neuen Ausstellung in Passau beschäftigt sich Wolfgang Kretzer ausschließlich mit der Hornisse. Er bildet seine Hornissen aber nicht realistisch ab: sie haben kokonförmige bis menschenähnliche Körper, die zum Teil sehr reduziert und mit aufgelösten Formen dargestellt sind. Flügel sind keine vorhanden, dagegen werden die Hornissen aber meist mit ausgeprägten Fresswerkzeugen gezeigt. Die Farbigkeit übernimmt Kretzer weitgehend von seinen Vorbildern, wobei es aber auch z.B. olivfarbene oder rote Hornissen gibt. Die wespentypische Strukturierung vernachlässigt er absolut, er verleiht ihnen eine eigene („kretzertypische“) Struktur.

 

 

Die Bilder stellen eine Ehrung des großen Insekts dar. Kretzer versucht dabei, seine Hornissen nicht von außen, sondern in einer Innensicht der Tiere als „Traum der Hornisse“ zu zeigen. Bei diesen Traumbildern kommt es zuweilen zu surreal anmutenden Bildfindungen (z.B. „Die Hornisse als Mensch“, „Der aufrechte Gang“).  



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